Amory am Strand

Amory ging zum Strand. Die Fensterläden der Häuser in der kleinen Gasse waren noch geschlossen. Der ruhige leichte Windzug sammelte sich zwischen den Wänden und schob ihm den Geruch des Meeres entgegen. Er schlug den Kragen seiner Jacke nach oben als er aus der Gasse in die aufgehende Sonne trat. Er atmete tief ein, nahm sich die Zeit und suchte dann den flachsten Stein auf den Klippen. Er setzte sich. Die Füße stütze er recht und links in die Felsen und hörte das Wasser was sich unter den Steinen mit diesem ruhigen angenehmen Ton Richtung Sand schob. So sollte jeder Tage beginnen dachte er und musste feststellen wie lange bei Ihm ein solcher Tagesanfang her war. Die Sonne gewann an Kraft und wärmte ihm Hände und Gesicht. Das Wasser spiegelte die aufkommenden Sonnenstrahlen heute pfeilgerade Richtung Küste. Es war herrlich. Wie oft hatte er in den letzen Wochen versucht Sich etwas Glück und Zufriedenheit zu kaufen. Wie tief hatte er dafür sein Konto belastet, wie viele Nächte ist er betrunken um die Häuser gezogen und nun bekam er dieses Glücksgefühl ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Das Leben ist wunderbar.

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